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Das Gebäude, das aktive Zusammenarbeit fördert

Die DaCapo Hochschule ist für zwanglose Begegnungen zwischen Schülern und Lehrern konzipiert. Die Architektur zeichnet sich daher durch Offenheit und Transparenz mit einer dominanten offenen Glasfassade und einem geräumigen, öffentlich zugänglichen Erdgeschoss aus. Die Absicht des Innenarchitekten war es, einen Raum zu entwerfen, der die Benutzer einlud, sich zu treffen, zusammenzuarbeiten und zu interagieren und sich gleichzeitig wohl zu fühlen. Die verarbeiteten Materialien wurden daher sorgfältig ausgewählt, wobei sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Qualität des Innenraumklimas berücksichtigt wurden.

Schallregulierung als Schlüssel für erfolgreiches Lernen

Dem Innenarchitekten Peter Littman war es absolut bewusst, dass es nicht nur die physische Umgebung ist, die bestimmt, ob sich ein Gebäude zum Arbeiten eignet. Der Schallpegel und die richtige Akustik sind in einem Bildungsgebäude, in dem Menschen leben und lernen sollen, sehr wichtig.

„Als Architekt liegt auch das Wohl der Nutzer in meiner Verantwortung. Unangenehmer Nachhall in einem Klassenzimmer trägt nicht gerade zur optimalen Konzentration bei. Er ist störend beim Lern- und Lehrprozess und beeinträchtigt darüber hinaus auch das Wohlergehen von Schüler und Lehrer.“

Daher arbeitete er eng mit dem Architekten und Akustikberater zusammen, um sicherzustellen, dass die Akustik in jedem einzelnen Raum des Gebäudes richtig reguliert war. Dies erforderte unterschiedliche Ansätze und Lösungen für die verschiedenen Räume des Gebäudes.

DaCapo Hochschule

Havikstraat 5,
6135 ED,
Niederlande

Wir wollten ein Umfeld schaffen, in dem sich Schüler, Lehrer und Mitarbeiter frei bewegen und wohl fühlen können. Die Verwendung natürlicher und unbelasteter Materialien lässt das Gebäude aufatmen. Dies stellt die Verbindung zwischen Kopf und Herz her.

Peter Littman

Innenarchitekt

Die passende Lösung zum Kleben

Einer der Bereiche, in denen eine spezielle Lösung erforderlich war, war das Auditorium. Dies ist ein schmaler Raum mit sehr hoher Decke und Wänden aus Glas und Beton. Zunächst wurden Rockfon Contour® Baffeln installiert, um die Akustik zu regulieren. Dies allein erwies sich jedoch als nicht ausreichend, um den Nachhall und hohe Geräuschpegel zu vermeiden. Daher entschied sich der Architekt, auch die Wände bei der Schallregulierung mit einzubeziehen. Und das, ohne Kompromisse bei der Gestaltung des Raums einzugehen. Die Lösung war Rockfon Blanka® Activity in einer B-Kante, die sich ideal zum Kleben eignet. Die B-Kante ermöglichte es den Architekten, die Einzelelemente in einem engen Muster an die Wand zu kleben und somit die gewünschte akustische Wirkung zu erzielen.

„Die Kombination aus technischer und ästhetischer Flexibilität mit maximaler Leistung in beiden Bereichen macht die B-Kante, die Verwendung des Klebers und die Art der Installation zu einem einzigartigen Produkt für diese Bereiche“, so Peter Litman.

DaCapo Hochschule

Ort:Sittard, Netherlands
Architekt:Povse en Timmermans Architecten en Ingeneurs
Fachhandwerker:Gepla
Fotograf:Michael van Oosten
Produkte:Rockfon Blanka® Activity, Rockfon Contour®
Rockfon Systems:Rockfon® System B Adhesive™, Rockfon® System Contour Ac Baffle™
Kanten:Ac, B
Abmessungen:1200 x 600